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Pressemitteilung

Florian Peters wechselt nach Stralsund

16.02.2017

Kreisbrandmeister Florian Peters wechselt zum 15. April 2017 nach Stralsund und wird dort Leiter der Berufsfeuerwehr mit mehr als 60 hauptamtlichen Kräften. Die von ihm frei werdende Stelle wird in den nächsten Tagen ausgeschrieben.


„Ich sehe in meinem künftigen Aufgabenbereich eine persönliche Entwicklung für mich und habe mich deshalb auch auf diese Stelle in der Hansestadt beworben. Im Übrigen bin ich als Hamburger auch ein Kind des Nordens und möchte wenigstens ein Stück weit zusammen mit meiner Familie in die Heimat zurück“, so der scheidende Kreisbrandmeister Florian Peters. Die mehr als fünf Jahre, die er mittlerweile Kreisbrandmeister sein durfte, seien für ihn herausfordernd, spannend und von einem hohen Kameradschaftsgeist geprägt gewesen. „Diese Erfahrung möchte ich nicht missen und von dieser Erfahrung kann ich auch viel in meine künftige Arbeit in Stralsund einbringen.“

Landrat Dr. Heiko Schmid bedauert den Weggang seines bisherigen Kreisbrandmeisters. „Mit Florian Peters haben wir einen versierten Fachmann an der Spitze des Feuerwehrwesens im Landratsamt und einen hervorragenden Sachwalter für den Kreisfeuerlöschverband. In mehreren Einsätzen habe ich mit Herrn Peters als Kreisbrandmeister bestens zusammengearbeitet. Er ist jemand, auf den man sich verlassen kann.“

Hintergrund:
Florian Peters trat seine Stelle als Kreisbrandmeister im Januar 2012 an. Er war bis dahin Fahrzeugführer und Zugführer an der Feuerwehr und Rettungswache Altona, der Berufsfeuerwehr Hamburg. Seinen Beruf hat er von der Pike auf gelernt. Nach seiner Ausbildung zum Kfz-Mechaniker schlug er die Laufbahn zum mittleren feuerwehrtechnischen Dienst bei der Berufsfeuerwehr Hamburg ein. Anschließend absolvierte er die Laufbahnausbildung zum gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst.

In den vergangenen fünf Jahren war er Kreisbrandmeister und hat unter anderem für den Kreisfeuerlöschverband das Abrollbehältersystem weiter ausgebaut. Außerdem konnten 2015 gleich acht baugleiche Hilfeleistungslöschfahrzeuge für die Stützpunktfeuerwehren in Bad Buchau, Bad Schussenried, Erolzheim, Laupheim, Ochsenhausen und Riedlingen übergeben werden. Das Besondere daran war, dass die acht Feuerwehrfahrzeuge bis auf die letzte Schraube baugleich waren.