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Waldpädagogik

"Anschauung ist das Fundament aller Erkenntnis" (Pestalozzi). 
 
Praktisches Erleben und Entdecken im Wald ist für eine verantwortungsbewusste Umwelterziehung unserer Kinder von besonderer Bedeutung. Über neugieriges Erkunden und bewusstes "Natur-Erfahren" können sie ökologische Zusammenhänge und Abläufe der Natur erkennen lernen, um so ein Problembewusstsein und ein verantwortungsvolles Handeln für unsere Umwelt zu entwickeln.
 
In der Novellierung des Landeswaldgesetzes wurde 1995 die "Waldpädagogik" als Bildungsauftrag erstmals gesetzlich verankert. Die Aufgabe der Forstverwaltung liegt nun darin, in Kooperation mit den Schulen, den Kindern und allen weiteren Interessierten das Ökosystem Wald anschaulich zu vermitteln.
 
Vor diesem Hintergrund sehen sich die Waldschule Schneckenhaus und die Fürstenwaldschule als "waldpädagogische" Einrichtungen und möchten mit ihren Angeboten und Veranstaltungen Interesse für den Wald und seine Funktionen wecken.