Pressemitteilung

09.07.2019 13:11 Alter: 14 days

Land fördert Breitbandausbau im Landkreis Biberach

Das Land Baden-Württemberg fördert auch weiterhin den Breitbandausbau im Landkreis Biberach. Am vergangenen Freitag übergab Digitalisierungsminister Thomas Strobl dem Landkreis Biberach einen Förderbescheid über 613.496 Euro.


Digitalisierungsminister Thomas Strobl überreicht den Förderbescheid an Magnus Welsch (links), Leiter der Stabsstelle Breitband im Landratsamt Biberach.

Der Landkreis Biberach ist derzeit mit dem Aufbau des landkreisweiten Backbone-Netzes beschäftigt. Mit dem sogenannten Rückgrat sollen alle Gemeinden des Landkreises untereinander mit schnellem Internet verbunden werden. Magnus Welsch, Leiter der Stabsstelle Breitband des Landratsamtes, nahm den Förderbescheid in Vertretung von Landrat Dr. Heiko Schmid entgegen. Mit den bewilligten 613.496 Euro kann der Landkreis Biberach den Bau des nächsten Teilabschnitts im landkreisweiten Netz in Angriff nehmen. Das Geld fließt in den Trassenabschnitt zwischen Schemmerhofen und Bad Schussenried. Der Landkreis erstellt dadurch den ersten Ringschluss unter einem Teil der kreisangehörigen Gemeinden.

„Um alle Städte und Gemeinden mit schnellem Internet zu versorgen, muss der Landkreis viel Geld in die Hand nehmen. Durch die Förderung durch das Land Baden-Württemberg bekommt der Landkreis dabei große Unterstützung. Es wird deutlich aufgezeigt, dass es dem Land wichtig ist, Baden-Württemberg zukunftssicher zu machen“, freut sich Magnus Welsch, Leiter der Stabsstelle Breitband im Landratsamt Biberach. Ziel ist es, den Landkreis Biberach bis zum Jahre 2022 flächendeckend mit schnellem Internet zu versorgen. Um dieses Ziel erreichen zu können, hofft der Landkreis auch weiterhin auf die Unterstützung vom Land Baden-Württemberg. „Nur durch eine großartige Gemeinschaftsleistung wird es gelingen, Baden-Württemberg bis 2025 flächendeckend mit schnellem Internet zu versorgen“, so Digitalisierungsminister Thomas Strobl bei der Übergabe der Förderbescheide in Stuttgart.