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Bewerbungsphase für Gewaltpräventionsprogramm an Grundschulen


Mit der Handpuppe „Heini“ lernen Kinder in den 2. Klassen der Grundschulen spielerisch, wie sie verschiedene Szenarien im Alltag meistern können. Die Eltern erfahren bei einem Elternabend, wie sie ihr Kind sinnvoll unterstützen und für schwierige Situationen rüsten können.

Geschulte Pädagoginnen und Pädagogen vermitteln die Inhalte des Programms spielerisch in extra Unterrichtsstunden an die Kinder, die Eltern werden zu einem Elternabend eingeladen. Die Einbeziehung der Eltern ist in diesem Themenbereich elementar, um die Eltern zu sensibilisieren und die Kinder zu stärken.

Schon seit elf Jahren wird das Programm in Grundschulen im Landkreis Biberach umgesetzt. Die Finanzierung dafür übernimmt wieder die BKK VerbundPlus. Weiter übernimmt die BKK VerbundPlus die Kosten für zehn Angebote des Programms für 2. Klassen in Grundschulen.

Bewerbungen für sind ab sofort möglich bei Heike Küfer, Kommunale Suchtbeauftragte, im Landratsamt Biberach, E-Mail: heike.kuefer(at)biberach.de. Informationen und den Bewerbungsbogen gibt es auf https://www.ju-bib.de/de/Komm/Gewaltpraevention.

Zwei menschliche Stoffpuppen sitzen symbolisch für das Thema "Kindergerechte Gewaltprävention" auf einem Beratungsstuhl.

Mit der Handpuppe „Heini“ lernen Kinder in den 2. Klassen der Grundschulen spielerisch, wie sie schwierige Situationen im Alltag meistern können.

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