Ingoldingen

Die Gemeinde Ingoldingen zählt aufgrund ihrer Katasterfläche zu den größeren Gemeinden im Landkreis. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Grodt, Muttensweiler, Winterstettendorf und Winterstettenstadt. Es ist eine der weit im Süden gelegenen Gemeinden, deren südliche Grenze gleichzeitig die Landeskreisgrenze darstellt. Ein Viertel des Gemeindegebietes ist forstliche Betriebsfläche. Vier Quadratkilometer sind verbaute Fläche (Häuser, Straßen etc.) und die freie restliche Fläche (rd. 29 Quadratkilometer) wird landwirtschaftlich genutzt; davon sind 60 Prozent Ackerland und 40 Prozent Dauergrünland.

Die heutige Gemeinde Ingoldingen entstand im Zuge der Kreisreform in mehreren Schritten. Zunächst schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Muttensweiler und Grodt 1972 freiwillig dem Hauptort Ingoldingen an. Ebenfalls freiwillig tat das Winterstettendorf 1974, während Winterstettenstadt 1975 per Gesetz zum Ortsteil wurde. Heute befindet sich die Gemeindeverwaltung im Ingoldinger Rathaus, dem früheren Pfarrhaus. In den ehemaligen Rathäusern der Ortsteile sind die jeweiligen Ortsverwaltungen untergebracht. Mit Bad Schussenried besteht seit 1975 eine Verwaltungsgemeinschaft.

Sehenswert in Ingoldingen ist auch das Rathaus. Bei diesem mächtigen Bau handelt es sich um das ehemalige Pfarrhaus, seit 1981 Sitz der Gemeindeverwaltung. Partnerschaftliche Beziehungen pflegt Ingoldingen mit der französischen Gemeinde St. Marcel-lès-Valence. 

Bürgermeister

Jürgen Schell

Adresse

Gemeindeverwaltung Ingoldingen
St. Georgenstraße 1
88456 Ingoldingen
Telefon 07355 93040
Telefax 07355 930422
info(at)ingoldingen.de
www.ingoldingen.de