Gutenzell-Hürbel

Die Gemeinde Gutenzell-Hürbel entstand am 1. Januar 1975 im Zuge der Gemeindereform aus den ehemals selbständigen Gemeinden Gutenzell und Hürbel. Die rund 1.850 Einwohner zählende Gemeinde mit einer Markungsfläche von 3.786 Hektar liegt im östlichen Teil des Landkreises Biberach.

Gutenzell, eingebettet in das Tal der Rot, entstand Ende des 15. Jahrhunderts vor den Toren des Klosters "bona cella", übersetzt „Gute Zelle“. Hürbel wurde im Jahre 1083 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Gutenzell-Hürbel liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße sowie an der Mühlenstraße Oberschwaben. Die ehemalige Klosterkirche in Gutenzell lockt jährlich zahlreiche Besucher an, insbesondere in der Zeit zwischen Weihnachten und Mariä Lichtmess, wenn dort die barocke Weihnachtskrippe zu sehen ist. Ein weiteres Highlight ist der jährlich stattfindende Wendelinusritt, eine Flurprozession mit rund 500 Pferden.

Heute hat das stark ländlich geprägte Gutenzell-Hürbel mit den Teilorten Gutenzell, Hürbel, Bollsberg, Dissenhausen, Niedernzell, Weitenbühl, Allmethofen, Freyberg, Sägmühle, Reinhard, Mittelweiler, Simmisweiler und Zillishausen den Charakter einer Wohngemeinde.

Impressionen aus Gutenzell-Hürbel

Ehemalige Klosterkirche Gutenzell
Pfarrkirche St. Alban Hürbel
Wendelinusritt Gutenzell-Niedernzell

Bürgermeisterin

Monika Wieland

Adresse

Gemeinde Gutenzell-Hürbel
Kirchberger Straße 8
88484 Gutenzell-Hürbel
Telefon 07352 9235-0
Telefax 07352 9235-22
info(at)gutenzell-huerbel.de
www.gutenzell-huerbel.de