Sexuelle Orientierung

Politisches und gesellschaftliches Ziel ist es, dass kein Mensch wegen seiner sexuellen oder geschlechtlichen Identität oder Orientierung Benachteiligungen, Diskriminierung oder Gewalt erfahren darf.

Nach dem Ergebnis einer des baden-württembergischen Ministeriums von Soziales und Integration in Auftrag gegebenen online-Befragung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen (LSBTTIQ- Menschen) zu deren Lebenssituation sieht die Realität jedoch anders aus: mehr als 10 Prozent der Teilnehmer dieser Umfrage gaben an, in den vergangenen fünf Jahren mindestens einmal Opfer von körperlicher oder seelischer Gewalt geworden zu sein. Mehr als die Hälfte haben zudem angegeben, in dieser Zeit mindestens einmal Opfer von Diskriminierung geworden zu sein.

Zum Abbau von Diskriminierung hat die Landesregierung einen landesweiter Aktionsplan „Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden- Württemberg“ beschlossen. Darin sind zentrale politische Ziele definiert und Umsetzungsschritte aufgezeigt.

Weitere Informationen unter www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de