Informationen für Schulen, Kindergärten und Eltern

Aufgrund der dynamischen Lageentwicklung aktualisiert und erweitert das Kultusministerium seine Hinweise im Hinblick auf das Coronavirus regelmäßig.

 

 

 

Empfehlungen für Kindertagesstätten bei positivem Selbsttest/Schnelltest

Das betroffene Kind:

Das Kind, welches in Ihrer Einrichtung im Antigen-Schnelltest positiv getestet wurde, wird von den Eltern umgehend abgeholt und sollte noch am gleichen Tag mittels PCR auf Sars-CoV-2 getestet werden. 
Kommen unüberwachte Selbsttests, durchgeführt durch Eltern zu Hause zur Anwendung, so muss nach positivem Selbsttest ebenfalls unverzüglich eine PCR erfolgen. Ein weiterer Selbsttest oder ein Schnelltest, der von geschulten Personen oder in einer Teststelle durchgeführt wird, genügt nicht.

Meldung an das Gesundheitsamt:

Die Meldung des positiven Testergebnisses an das Gesundheitsamt hat schriftlich zu erfolgen. 

Weitere Hinweise finden Sie hier: Informationen für Personen mit positivem Antigen-Testergebnis

Aufgrund des derzeit hohen Infektionsaufkommens werden die Familien in der Regel nicht mehr vom Gesundheitsamt kontaktiert.

Bitte beachten Sie die gesonderten Regeln für Personen mit unüberwachtem positivem Selbsttest zu Hause:

  • Ein positiver Selbsttest zu Hause begründet noch keine Absonderungspflicht.
  • Es wird dringend empfohlen, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden.
  • Für Haushaltsangehörigen besteht keine Absonderungspflicht.

 

Besonderheiten für Kindertagesstätten:

Ab Bekanntwerden des positiven Testergebnisses (durch Selbst/- Schnell-Antigen oder PCR-Test) in der Einrichtung besteht (in der Regel am nächsten Kitatag) für die entsprechende Kitagruppe eine tägliche Testpflicht mittels Schnelltest oder PCR-Test für den Zeitraum von fünf Kitatagen. Die negativ getesteten Kinder können weiterhin die Kita besuchen, dabei sind die Regelungen der derzeit gültigen Fassung der Corona-VO Kita zu beachten.
Wird die Testpflicht nicht erfüllt, sind die Regelungen der derzeit gültigen Fassung der Corona-VO Kita zu beachten, in der ein Betretungsverbot geregelt ist.

Die Leitung der Einrichtung ist bei Vorliegen der positiven Testung einer Person verpflichtet, die Eltern der Kinder aus der Betreuungsgruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, anonymisiert hierüber zu informieren.


Quarantäne eines Kindes:

Befindet sich ein Kind in Quarantäne, so gelten die aktuellen Regelungen der Corona Verordnung Absonderung zur sog. Freitestung sowie ein Betretungsverbot für die Einrichtung nach Corona VO Kita.  Es obliegt der Eigenverantwortung der Eltern sich gemäß der Corona VO Absonderung zu verhalten.

 

Ausbruchsgeschehen in der Kita:

Sollten weitere Fälle in der Gruppe auftreten, können durch das Gesundheitsamt weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Ein relevantes Ausbruchsgeschehen liegt dann vor, wenn 5 Fälle, bzw. bei Gruppen unter 25 Personen 20 Prozent innerhalb der Kitagruppe über Zeitraum von 10 Tagen auftreten.  

 

Nehme Sie aktiv Kontakt zum Gesundheitsamt auf, wenn:

5 Fälle innerhalb der Kitagruppe bei Gruppengröße ab 25 Kindern
4 Fälle innerhalb der Kitagruppe bei Gruppengröße 20-24 Kindern
3 Fälle innerhalb der Kitagruppe bei Gruppengröße 15-19 Kindern

binnen 10 Tagen
in Ihrer Einrichtung auftreten.

Entscheidet das Gesundheitsamt, dass ein relevantes Ausbruchsgeschehen vorliegt, so gilt die Absonderungspflicht für die gesamte Kitagruppe und Betreuungskräfte. Von der Absonderungspflicht ausgenommen sind Kinder und Betreuungskräfte, die innerhalb der letzten drei Monate bevor der infektiöse Kontakt stattgefunden hat selbst mit dem Coronavirus infiziert waren, innerhalb der letzten 3 Monate vollständig geimpft wurden oder eine Auffrischimpfung erhalten haben.


Elterninformation:

Coronainfektion in der Kindertagesstätte

Nähere Informationen sowie die Definition von Schnelltest und Selbsttest finden Sie in der Corona-VO Absonderung. Beachten Sie ebenfalls die Corona-VO Kita in der jeweils aktuellen Form.

 

 

Empfehlungen zum Vorgehen bei positivem Test in schulischen Einrichtungen

Das betroffene Kind:

Das Kind, welches in Ihrer Einrichtung im Antigen-Schnelltest positiv getestet wurde, wird von den Eltern umgehend abgeholt und sollte noch am gleichen Tag mittels PCR auf Sars-CoV-2 getestet werden. 
Sollten unüberwachte Selbsttests, durchgeführt durch Eltern zu Hause, zur Anwendung kommen, so muss nach positivem Selbsttest ebenfalls unverzüglich eine PCR erfolgen. Ein weiterer Selbsttest oder ein Schnelltest, der von geschulten Personen oder in einer Teststelle durchgeführt wird, genügt nicht.

Meldung an das Gesundheitsamt:

Die Meldung des positiven Testergebnisses hat schriftlich zu erfolgen.

Weitere Hinweise finden Sie hier: Informationen für Personen mit positivem Antigen-Testergebnis

Aufgrund des derzeit hohen Infektionsaufkommens werden die Familien in der Regel nicht mehr vom Gesundheitsamt kontaktiert. 

Beachten Sie die gesonderten Regeln für Personen mit unüberwachtem positivem Selbsttest zu Hause:

  • Ein positiver Selbsttest zu Hause begründet noch keine Absonderungspflicht.
  • Es wird dringend empfohlen, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden.
  • Für Haushaltsangehörigen besteht keine Absonderungspflicht.


Besonderheiten in schulischen Einrichtungen:
 

Ab Bekanntwerden des positiven Testergebnisses (durch Selbst/- Schnell-Antigen oder PCR-Test) in der Einrichtung besteht (in der Regel am nächsten Schultag) für die entsprechende Klasse eine tägliche Testpflicht mittels Schnelltest oder PCR-Test für den Zeitraum von fünf Schultagen. Die negativ getesteten Schülerinnen und Schüler nehmen weiter am Präsenzunterricht teil, dabei sind die Regelungen der derzeit gültigen Fassung der Corona-VO Schule zu beachten.

Die Leitung der Einrichtung ist bei Vorliegen der positiven Testung einer Person verpflichtet, die Eltern der Schülerinnen und Schüler oder Kinder aus der Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, anonymisiert hierüber zu informieren. 


Quarantäne eines Kindes aufgrund eines Haushaltskontaktes:

Befindet sich ein Schüler oder eine Schülerin als Haushaltskontakt in Quarantäne, so gelten die aktuellen Regelungen der Corona Verordnung Absonderung zur sog. Freitestung sowie ein Betretungsverbot für die Einrichtung nach Corona VO Schule.  Es obliegt der Eigenverantwortung der Eltern sich gemäß der Corona VO Absonderung zu verhalten.


Ausbruchsgeschehen in der Schule

Sollten weitere Fälle in der Klasse auftreten, können durch das Gesundheitsamt weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Ein relevantes Ausbruchsgeschehen liegt dann vor, wenn 5 Fälle, bzw. bei Gruppen unter 25 Personen 20 Prozent innerhalb der Klasse über einen Zeitraum von 10 Tagen auftreten.


Nehmen Sie aktiv Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf, wenn:

5 Fälle innerhalb der Klasse/ Kohorte bei Gruppengröße ab 25 Schüler und Schülerinnen
bzw. 20 Prozent innerhalb der Klasse/ Kohorte bei Gruppengröße < 25 Schüler und Schülerinnen

binnen 10 Tagen in Ihrer Einrichtung auftreten. Entscheidet das Gesundheitsamt, dass ein relevantes Ausbruchsgeschehen vorliegt, so gilt die Absonderungspflicht für die gesamte Klasse. Von der Absonderungspflicht ausgenommen sind Schüler und Schülerinnen, die innerhalb der letzten drei Monate bevor der infektiöse Kontakt stattgefunden hat selbst mit dem Coronavirus infiziert waren, innerhalb der letzten drei Monate vollständig geimpft wurden oder eine Auffrischimpfung erhalten haben.


Elterninformation:

Coronainfektion in der Schule

Nähere Informationen finden Sie in der Corona-VO Absonderung. Beachten Sie ebenfalls die Corona-VO Schule in der jeweils aktuellen Form.

Adresse

Kreisgesundheitsamt Biberach
Rollinstraße 15
88400 Biberach

 

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