Rede des Landrats anlässlich des Neujahrs- und Bürgerempfangs am 10. Januar 2014 in Laupheim

- Es gilt das gesprochene Wort -

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

der diesjährige Neujahrsempfang steht ganz im Zeichen der Kultur. Der französisch-mexikanische Opernsänger Rolando Villazón bringt es auf den Punkt, wenn er sagt: „Kultur ist die Seele der Gesellschaft.“

Und so war auch der soeben gespielte Titel „Libertango“ des 1992 verstorbenen Musikers Astor Piazzolla Ausdruck von Kultur. Vielen Dank dem Joe Fessele Trio der Musikschule Gregorianum Laupheim. 
Das Stück unterstreicht exemplarisch, dass sich Kultur in jedweder Form und ständig in einem Wandel befindet. Libertango bereicherte die Musikszene um geschichtsträchtige Nuevo-Tango-Kapitel zwischen Jazz und Kammermusik.

Auch der Kulturbegriff als solcher an sich ist einem ständigen Wandel unterzogen. Er wird heutzutage sehr offen und weitläufig verwendet. Zur Kultur zählen nicht nur die so genannten „schönen Künste“. Es gibt eine historisch begründete Kultur, eine aktuell emotional empfundene Kultur, wir denken an die eigene und an fremde Kulturen, wir sprechen von der Kulturlandschaft sowie von der Ess- und Wohnkultur. 

So offen, wandelfreudig und weitläufig die Kultur auch ist, so sicher ist eins: Nämlich, dass ich Sie, sehr geehrte Damen und Herren, hier im Schloss Großlaupheim an einem kulturellen Ort willkommen heißen darf.

Das Schloss Großlaupheim beherbergt neben dem Kulturhaus, in dem zahlreiche kulturelle Veranstaltungen stattfinden, auch das Museum zur Geschichte von Christen und Juden.

Ja, im Landkreis Biberach, sind wir kulturell gut aufgestellt und dürfen auf große kulturelle Persönlichkeiten und weltweit anerkanntes Kulturgut stolz sein: Die Palette reicht vom Mitbegründer Hollywoods Carl Lämmle aus Laupheim über den aus Biberach stammenden Wegbereiter der deutschen Klassik Christoph Martin Wieland bis zum UNESCO-Weltkulturerbe in Bad Buchau.   

Doch Kultur findet nicht nur in der Vergangenheit statt, sondern vor allem durch zahlreiche, lebendige und zeitgenössische kulturelle Veranstaltungen, die im Landkreis Biberach auf die Beine gestellt werden.

Und darum gilt mein besonderer Willkommensgruß heute Abend – fernab der protokollarischen Reihenfolge – den Kulturschaffenden im Landkreis Biberach.

Ich begrüße die Vertreter aus den Museen und der Verlagsbranche. Ein herzliches Willkommen an zahlreiche Autoren, Künstler, Musiker, Film- und Theaterschaffende sowie die Leiter kultureller Einrichtungen und Ämter.
 
Ich freue mich, dass Sie heute hier sind. Mit Ausstellungen, Theater, Literatur, Lesungen, Konzerten und kreativen und innovativen Events tragen Sie maßgeblich zur kulturellen Vielfalt im Landkreis Biberach bei. Ihnen ist ein Großteil dessen zu verdanken, dass der Landkreis Biberach so lebenswert ist.

Ich grüße ebenso herzlich den „Schlossherr“ und den Bürgermeister der Stadt Laupheim, Rainer Kapellen. Sie, lieber Herr Kapellen, waren uns mit Ihrem Neujahrsempfang am vergangenen Mittwoch zwei Tage voraus. Jedoch hatten wir Ihren Gastredner, Landtagspräsident Guido Wolf, bereits bei unserem letztjährigen Neujahrempfang. Es gleicht sich also aus, wenngleich ich es als Geste sehe, dass der Landrat heute mit seinem Neujahrsempfang zu Gast in Laupheim ist.

Ein herzliches Grüß Gott sage ich auch Elisabeth Jeggle, heute zum letzten Mal in ihrer Funktion als Europaabgeordnete beim Neu-jahrsempfang. Ebenso begrüße ich herzlich das neue politische Traumpaar aus dem Bundestag, Sie lieber Herr Josef Rief und Sie, lieber Herr Martin Gerster.

In diesen Gruß schließe ich die Kreistagsmitglieder, Gemeinderatsmitglieder und Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Landkreis mit ein. Die Kultur ist auf Ihre Unterstützung sei es ideell oder auch finanziell angewiesen.

Aber auch andere Verwaltungen, Behörden, Gerichte, Verbände, Selbstverwaltungseinrich-tungen und vor allem die Kirchen tragen in diesem Landkreis durch Veranstaltungen und Präsentationen zur kulturellen Vielfalt bei. Seien ihre Vertreterinnen und Vertreter alle herzlich willkommen.

Und natürlich brauchen Kunst und Kultur monitäre Förderer und Mäzene. Deshalb begrüße ich herzlich die Vertreter von Wirtschaft, Unternehmen und Banken. Stellvertretend für Sie alle begrüße ich die Vizepräsidenten der IHK Ulm, Herrn Kolesch und Herrn Remmele. 

Ein ganz besonderer Willkommensgruß gilt heute Abend unserem Gastredner Herrn Prof. Dr. Hermann Bausinger.

Herr Prof. Bausinger ist renommierter Kulturwissenschaftler. Er gilt als Begründer der „Empirischen Kulturwissenschaft“ und reformierte sozusagen die Volkskunde als Studienfach.

Auch nach seiner Emeritierung arbeitete er fleißig weiter an Büchern und Projekten: So erschienen beispielsweise anlässlich seines 85. Geburtstag vor zwei Jahren die Werke „Eine kleine Landesbibliothek“ und sein Essayband „Der herbe Charme des Landes“.

Lieber Herr Prof. Bausinger, ich freue mich sehr, dass Sie da sind und nachher über das Thema „Die ländliche Kultur im globalen Zeitalter“ referieren.

Sie reihen sich in namenhafte Gastredner beim Neujahrsempfang des Landkreises ein: 2012 Ministerpräsident Winfried Kretschmann, 2013 Landtagspräsident Guido Wolf. Und heute Sie. Schön, dass Sie diese namenhafte Reihen vervollständigen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

die eingangs erwähnte Breite des Kulturbe-griffs ist Chance und Risiko zugleich. Es ist eine Chance, weil damit möglichst viele Menschen an Kultur teilhaben können. Wir sprechen bei einem so offenen Kulturbegriff auch von Kultur, wenn es um Mode, um Kulinarisches oder schlicht weg um Unterhaltungskultur geht.

Das Risiko besteht darin, dass man den Maßstab setzt, man müsse bei jeder kulturellen Veranstaltung „Massen bewegen“. Aber Quantität sollte nicht in erster Linie ein Bewertungskriterium von Kultur sein, sondern Qualität. Sicherlich: Es muss für jede Veranstaltung, für jede Ausstellung oder für jedes Konzert ausreichend Interessenten und damit Besucher geben. Es darf aber nicht dazu führen, dass Popularität zum Maß aller Dinge wird.

Es ist auch unsere Aufgabe – und mit „uns“ meine ich in erster Linie die Politik und Verwaltung – auch der so genannten „Hochkultur“ eine Plattform zu ermöglichen und damit Menschen anzubieten, sich tiefer mit einer Thematik beschäftigen, informieren und auseinandersetzen zu können. 
 
Viele kulturelle Einrichtungen befinden sich in öffentlicher Hand. In diesem Zusammenhang tragen auch viele Politikerinnen und Politiker Verantwortung, wie es um unsere Kultureinrichtungen steht. Diese mit ausreichend Geld auszustatten, um Ideen in die Realität umzusetzen und auf einem guten Niveau Veranstaltungen, Konzerte, Ausstellungen oder Theater organisieren zu können, halte ich für enorm wichtig.

Es darf bei der Kultur nicht mehr gespart werden als notwendig. Schließlich ist Kultur die Seele und das Gedächtnis unserer Gesellschaft. Die Politik sollte sich dafür einsetzen, Kultur in voller Breite zu fördern: Von der Unterhaltungskultur, um möglichst viele Menschen ein kulturelles Grundverständnis zu ermöglichen, bis hin zur ernsthaften Kultur, die nicht in erster Linie populistisch sein muss, sondern in die Tiefe geht. Wir brauchen beides. „Kultur ist die Seele der Gesellschaft“, so sagte es Villazón.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ein neues Jahr zu beginnen, heißt gleichzeitig, auf ein altes Jahr zurückzublicken. In diesem Zusammenhang möchte ich die Gelegenheit nutzen, Ihnen in aller Kürze die wichtigsten Ereignisse und Maßnahmen des Landkreises im Jahr 2013 in Erinnerung zu rufen.
Kultur dient – wie bereits betont – auch dem historischen Gedächtnis. Und so stand das Jahr 2013 ganz im Zeichen des 40-jährigen Bestehens des Landkreises Biberach in seiner heutigen Form.

Mit zahlreichen Veranstaltungen riefen wir die Anfänge und die Entwicklung des Landkreises in Erinnerung und feierten seine heutige Gestaltung. Mit der Konzertreihe von Ba bis Rock erreichten wir annähernd 2.000 Menschen. Und ich ließ mir sagen, dass in Laupheim ein grandioses Konzert von Kreisjugendmusikkapelle, Kai Pirinha und Tritonus stattfand.

Seit über 40 Jahren pflegt auch das in Hand des Landkreises geführte Museumsdorf Kürnbach sein kulturelles Gut. Über 45.000 Besucher begeisterten sich im letzten Jahr für dieses kulturelle Kleinod.
Darüber hinaus besitzt der Landkreis Biberach mit dem Kreisarchiv eine beachtliche Sammlung von Kunstwerken, zumeist von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region.

In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege wurde vom 25. Oktober bis 15. November die Ausstellung „Prähistorische Pfahlbauten“ gezeigt, die mit jahrtausendealten Originalexponaten das UNESCO-Weltkulturerbe im Landkreis in Szene setzte.

Sehr geehrte Damen und Herren,

stand das Jahr 2012 noch ganz im Zeichen der Klinikdiskussion, so befasste sich der Kreistag im Jahr 2013 schwerpunktmäßig mit Straßen und Schienen. Hier galt das Augenmerk vor allem der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans.

In der ursprünglichen Vorschlagsliste des Landes zum Bundesverkehrswegeplan  haben mehrere für uns wichtige Maßnahmen wie

  • die Ortsumfahrungen Ringschnait, Ochsenhausen/Erlenmoos und Edenbachen im Zuge der B 312
  • der vierspurige Ausbau der B 30 zwischen Biberach und Baindt
  • sowie die Ortsumfahrung Warthausen im Zuge der B 465

gefehlt.


Regionalkonferenz in Tübingen, Infofahrt des Kreistages nach Berlin mit Gespräch beim Staatssekretär Bomba und Besuch des Staatssekretärs im Juli.

Heraus kam: Aufnahme B312 in Landesliste, jedoch nicht als Achse zwischen den Oberzentren Memmingen und Reutlingen

Jetzt gilt unser Hauptaugenmerk direkt dem Bund, dem im Bundestag verabschiedeten Bundesverkehrswegeplan. Appell an MdB Rief und Gerster mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln für B312, B465 und B30 einzusetzen.

Und schließlich wurde zu Beginn des Jahres 2013 das Abfallsystem umgestellt. Ihre Wertstoffe, Ihr Restmüll wird vor Ihrer Haustüre ab-geholt. Was dann noch übrig bleibt, können Sie auf die fünf Recyclingzentren fahren.

Die Rückmeldungen, die ich erhielt, waren überwiegend, fast ausschließlich, positiv.

Es hakt noch etwas beim Grüngut. Wo wir optimieren können, tun wir das. Bei allem Umstellen, senkten wir auch die Gebühren.

Ich habe mir den gesamten Umstellungsprozess schwieriger vorgestellt. Umso mehr gilt den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises mein Dank, dass Sie alle so gut mitzogen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

soviel in aller Kürze mit dem Blick nach hinten; doch ich möchte Ihnen auch eine Ausblick auf die kommenden zwölf Monate geben.

Das Jahr 2014 steht unter anderem ganz im Zeichen des Gedenkens und Erinnerns.

1. Wir erinnern uns an den Beginn des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren. Erst neulich las ich, dass dazu allein 150 neue deutschsprachige Bücher erschienen. Mit einer Konferenz mit namhaften Referenten erinnern wir am 24. Mai im Landkreis daran.

2. Am 1. September vor 75 Jahren überfiel Nazideutschland Polen und es begann damit der 2. Weltkrieg.
In diesen beiden Kriegen kamen unfassbar viele Menschen ums Leben. Es war ein unendliches Leid für die Familien, Flucht, Vertreibung und Elend in Europa.

3. Wir erinnern uns in diesem Jahr auch an 65 Jahre Grundgesetz, das am 23. Mai 1949 in Kraft trat. Es ist die Basis der parlamentarischen Demokratie, des Rechtsstaats, des Sozialstaats. Es sichert uns seit 65 Jahren Wohlstand, Freiheit und Frieden in unserem Land. Die ursprüngliche Präambel aus dem Jahr 1949 endete mit dem Satz: „Das gesamte deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.

4. Es brauchte 40 bzw. 41 Jahre, um diesen Satz Wirklichkeit werden zu lassen. Und deshalb erinnern wir uns in diesem Jahr auch an 25 Jahre Mauerfall am 9. November 1989, der letztendlich zur Deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 führte.

Das Jahr 2014 ist aber nicht nur ein Jahr des Erinnerns sondern auch ein Jahr, das wichtige Entscheidungen für die kommenden Jahre bringt. Es ist ein bedeutendes Wahljahr.

Im Landkreis laufen in diesem Jahr vier Amtsperioden von Bürgermeistern ab (Achstetten 31.10., Ertingen 31.3., Riedlingen 1.2., Ummendorf 17.5.).

Am 25. Mai sind wir dann aufgerufen, zu den Kommunal- und Europawahlen zu gehen.

Einerseits bestimmen wir hier vor Ort, in wessen Hände wir die Geschicke in den Ortschaften, Gemeinden und im Kreis in den nächsten fünf Jahren legen.

Andererseits spannen wir den großen Bogen zur Europapolitik, die immer mehr auf das örtliche Geschehen Einfluss nimmt. Leider vergessen wir in den Diskussionen um den Euro zu oft, dass uns die gemeinsame Europapolitik in den fast vergangenen 70 Jahren Frieden und ein gedeihliches Miteinander zwischen einstmals verfeindeten Nachbarstaaten beschert hat. Ein vereintes Europa ist Garant für diesen Frieden.

Ich bitte deshalb alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis: Gehen Sie zur Wahl, stimmen Sie ab, bringen Sie sich ein. Überlassen Sie unser Miteinander nicht Kräften, die den sozialen Frieden, Freiheit und Demokratie gefährden und in Frage stellen.

Meine sehr geehrte Damen und Herren,

neben dem wichtigen Erinnern und den Wahlen dürfen wir aber das Normale, das Tagesgeschäft, das Laufende nicht vergessen: So wie die Kultur sich ständig wandelt, so ist ein Landkreis nie fertig. Deshalb werden wir in 2014 alles Notwendige dafür tun, dass es beim Straßenbau im Landkreis weitergeht (Stichworte B 312, B 465, und Aufstieg B30).

Wir wollen in 2014 unsere Aufgabe als sozialer Landkreis gerecht werden, in dem wir beispielsweise uns weiterhin für eine menschenwürdige Flüchtlingsaufnahme und Unterbringung einsetzen, ohne dass wir unsere Bemühungen im Jobcenter, in der Eingliederung von Menschen mit Behinderung und in der Jugendhilfe vernachlässigen.

Es wird und muss weitergehen in der Schülerbeförderung und im öffentlichen Personennahverkehr.

Wir werden auch Überlegungen vorstellen, in welcher Weise Zulassungsstellen hier in Laupheim oder auch in Ochsenhausen/Illertal verwirklicht werden können.

Nach wie vor begleiten wir sehr kritisch aber konstruktiv die Entwicklung der medizinischen Versorgung im Landkreis, und zwar in allen Teilen des Landkreises und nach den jeweiligen Zuständigkeiten; d. h. die ambulante Versorgung liegt bei der kassenärztlichen Vereinigung, die stationäre Versorgung in den Händen der Sana AG. Gerne helfen, unterstützen und moderieren wir den Aufbau von medizinischen Versorgungszentren, also die Verzahnung von Ambulant, Stationär und Pflege in den einzelnen Teilräumen.

Da gibt es aber kein Patentrezept, das von oben übergestülpt werden kann. Jede Raumschaft muss für seine Bedürfnisse die beste Lösung finden und wir als Landkreis sind dabei gerne behilflich. Gerade für Wettbewerbe und Beratungsleistungen haben wir im Haushalt Gelder eingestellt.

Seien Sie versichert: Die stationäre und ambulanten Gesundheitsversorgung bleibt im Fokus des politischen Handelns des Kreistages, wie wir auch nicht nachlassen werden, die Schulden des Kreises um fast eine Million zu reduzieren. Wenn alles so läuft wie geplant, dann hat der Kreis Ende 2014 1,6 Millionen Euro Schulden, d.h. 8,50 Euro pro Einwohner. Land und Bund wären froh um diesen Betrag.  

Und schließlich wird sich der Kreistag in 2014 mit der Frage zu beschäftigen haben, ob wir eine Biotonne einführen oder nicht. 

Meine sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr 2014 steht nach dem chinesischen Horoskop im Zeichen des Pferdes. Demnach stehen die Chancen gut ans Ziel zu gelangen – jeder an das, welches er sich persönlich gesetzt hat. Schließlich dient das Pferd als Fortbewegungsmittel und sollte den Reiter nach Möglichkeit ans Ziel bringen. Bitte lassen Sie sich also nicht von Buckeln und Raserei abwerfen und bleiben Sie fest im Sattel. Es wird sich lohnen.

Ich wünsche Ihnen allen von Herzen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2014. Mögen sich Ihre Wünsche und Träume in die Realität umsetzen lassen und Sie Ihre Ziele ohne Abwurf erreichen.