Jahreshauptversammlung Bauernverband Biberach-Sigmaringen am 25. Januar 2019

Lieber Herr Vorsitzender Gerhard Glaser,
sehr geehrter Herr Geschäftsführer Kreeb,
liebe Frau Härle als Chefin der Landfrauen, Abgeordnete, Kreisräte, Gemeinderäte,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

auch ich begrüße Sie ganz herzlich hier in Bad Buchau und bedanke mich ebenso für die freundliche Begrüßung durch Sie, lieber Herr Glaser.

Als ich danach gefragt wurde, ob ich in diesem Jahr das Hauptreferat übernehmen könne, habe ich mich spontan dazu bereit erklärt. Gleichwohl ist es mir auch ein Bedürfnis zu sagen, dass wir im Landratsamt, dass ich selbst im engen Austausch mit dem Kreis-bauernverband stehe, weil es doch immer wieder Themen gibt, die uns gemeinsam beschäftigen, die uns gemeinsam bewegen und die wir auch gemeinsam lösen sollten.

Vorangestellt möchte ich auch hervorheben, dass 10 von 59 Mitgliedern des Kreistags mittelbar oder unmittelbar mit der Landwirtschaft verbunden sind. Fast so viele wie aktive Bürgermeister. Da sind es 14 Mitglieder.
Und als ich anderen Landratskollegen erzählte, dass ich die Mitglieder des Kreistags zu einem Besuch des Landwirtschaftlichen Hauptfestes eingeladen habe, waren sie bass erstaunt. Was, so was machst Du? Was, sind Deine Verbindungen so eng zur Landwirtschaft? Was, hast Du nichts anderes zu tun? Das waren die Reaktionen darauf.

Natürlich habe ich als Landrat auch was anderes zu tun, bringe den Tag wahrlich anderweitig rum. Doch, und das habe ich dann immer auch gesagt: es ist ein sehr interessanter Tag für mich, es ist die Wertschätzung des Kreistages und meine Wertschätzung gegenüber der Landwirtschaft, sie in Stuttgart zu besuchen, mir dort ein Bild über die neusten Entwicklungen zu machen.

Und mir wurde dabei sehr bewusst, dass ich mit dem Titel des heutigen Referats „Die Landwirtschaft im Wandel – eine Herausforderung für die Gesellschaft“ auf der richtigen Spur liege.

Die Landwirtschaft hat wahrlich einen wahnsinnigen Wandel hinter sich, sie ist gegenwärtig dabei, sich einmal mehr neu zu definieren und wird auch in Zukunft nicht stehen bleiben und sich weiter entwickeln.

Lassen Sie mich deshalb zunächst etwas zurück schauen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts arbeiteten 38 Prozent der Erwerbstätigen Deutschlands in der Landwirtschaft. Die Landwirtschaft war, noch vor der Industrie, der größte Arbeitgeber. Dies ist heute anders. Bundesweit ging die Zahl der Beschäftigten in der Land- und Forstwirtschaft auf 1,6 Prozent zurück.

Allein in den letzten zehn / zwölf Jahren stieg die Zahl der Beschäftigten im Landkreis Biberach in Industrie, Gewerbe und Dienstleistung von 63.500 auf etwas mehr als 82.200. Das ist eine Veränderung von unglaublichen 29,4 Prozent. Händeringend wird allenthalben Personal gesucht.

Einmal mehr bestätigt sich auch die Aussage, dass Wohnen Beschäftigung folgt. Dort, wo die Menschen einen Arbeitsplatz haben, dort wo sie einer zukunftsfähigen Beschäftigung nachgehen können, lassen sie sich auch nieder, mieten eine Wohnung, kaufen ihre vier Wände oder bauen ein Häuschen für sich und ihre Familie.
So ist es auch bei uns. Obwohl zu Beginn meiner Amtszeit vor 12 Jahren alle Auguren gesagt haben, die Bevölkerungszahlen werden rückläufig sein, so ist genau das Gegenteil eingetreten. Lebten vor 12 Jahren noch 188.800 Menschen im Kreis, sind es heute 199.400.

Interessant sind auch die Zahlen zu den Entwicklungen der Betriebe. Während die Zahl der nichtlandwirtschaftlichen Betriebe in den vergangenen zehn Jahren ebenfalls gestiegen ist, nämlich von 7.600 auf derzeit 8.200, ging die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe deutlich zurück. Gab es im Jahr 2006 noch 2.422 landwirtschaftliche Betriebe im Voll- und Nebenerwerb im Landkreis, so sind es heute, knapp 13 Jahre später, nur noch 1.903 Betriebe.

Meine Damen und Herren,

an den Zahlen wird eines deutlich. Während sich Bevölkerungszahlen, Beschäftigtenzahlen und auch andere Parameter nach oben bewegen, gehen die Zahlen in der Landwirtschaft zurück; wird die Landwirtschaft ein Stück weit auch gegängelt. Ein Beispiel dazu: während Sie in ihrem Gemeinsamen Antrag bis 2014 auf das Ar-genau arbeiten mussten, gilt heute als Antragsgenauigkeit der Quadratmeter. In ihrem Antrag können sie die Fläche technisch gar nicht auf den Quadratmeter genau angeben. Das Landwirtschaftsamt muss aber auf den Quadratmeter genau prüfen, was zu vielen Beanstandungen, Aufwand, Frust bei Ihnen und uns und zu Rückzahlungen von Kleinstbeträgen führt.

Einmal mehr gilt, dass wir Deutschen Weltmeister im Umsetzen von europäischen Richtlinien sind. Wir machen es nicht nur 100-prozentig sondern sogar 150-prozentig.
Das Land Baden-Württemberg könnte das ändern und zurück auf die Ar-Genauigkeit gehen und beispielsweise noch eine Freigrenze für Kleinstbeträge einführen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

die Landwirtschaft steht im Wandel und verändert sich. Sie muss sich demnach Herausforderungen in verschiedenster Art und Weise stellen.

Gleichwohl bleibt ihre Hauptaufgabe bestehen, die Bevölkerung mit Lebensmitteln zu versorgen, sie zu ernähren. Und die Ernährung der Bevölkerung ist wahrlich eine Herausforderung, denn die Bevölkerung gibt es nicht. Sie ist differenziert und wird immer differenzierter, auch und gerade was ihre Vorstellung bei der Ernährung betrifft.

Es gibt die, die jeden Tag Fleisch auf dem Teller haben wollen, nach dem Motto: je voller, desto toller. Es gibt Vegetarier, es gibt Veganer und es gibt auch Allergiker, die einzelne Lebensmittel nicht vertragen.
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Wenn ich sehe, wie zum Beispiel laktosefreie Milch in der Werbung angepriesen wird, dann hat man den Eindruck, halb bzw. ganz Deutschland leidet an einer Laktoseintoleranz.

Bitte mich nicht falsch verstehen: derjenige, der Laktose nicht verträgt, hat wirklich ein Problem. Wir müssen aber auch feststellen, dass im deutschsprachigen Raum Europas lediglich 15 % der erwachsenen Bevölkerung laktoseintolerant sind. 85 Prozent können demnach völlig unbedenklich Milch und Milchprodukte genießen – am liebsten natürlich von einer Kuh aus Oberschwaben.

Wir verlangen nach immer mehr und vor allem vielfältigeren Angeboten. Der kürzlich vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft vorgestellte Ernährungsreport 2019 zeigt dies sehr deutlich.

Fast ein Drittel (31 Prozent) kann es sich vorstellen, Nahrungsmittel zu kaufen, die aus Insekten hergestellt sind. Ich gehöre nicht dazu und ich will auch nicht ins Dschungelcamp.

Gleichzeitig steigt aber auch die Nachfrage nach Bioprodukten und Angeboten der Direktvermarktung. Außerdem legen 48 Prozent der Verbraucher Wert auf eine schnelle Zubereitung und für 32 Prozent ist bei Nahrungsmitteln der Preis ein wichtiges Entscheidungskriterium. Weiterhin soll das Essen schmecken und immer verfügbar sein.

Und ich sage es immer wieder: wenn ein Kilo Schnitzel im Discounter für weniger als fünf Euro über die Ladentheke geht, dann kann der einzelne Landwirt, der Erzeuger, davon nicht leben.
Wir als Gesellschaft müssen wieder bereit sein, mehr für Lebensmittel auszugeben. Dazu auch eine interessante Zahl.

1950 wendeten die privaten Haushalte in Deutschland rund 44 Prozent ihrer Ausgaben für Nahrungsmittel auf. Heute sind es gerade mal noch 14 Prozent. In den Urlaub fahren war 1950 ein Fremdwort. Mittlerweile geben wir auch knapp vier Prozent unserer Konsumausgaben für Urlaub aus. Im europäischen Durchschnitt sind es knapp zwei Prozent.

Meine Damen und Herren,

das klingt alles sehr nach der berühmten „Eierlegenden Wollmilchsau“. So groß sind die Ansprüche an die Landwirtschaft heute.

Als Landkreis und im Landwirtschaftsamt wollen wir unsere Landwirte unterstützen, um der differenzierten Nachfrage gerecht zu werden. Dabei wollen wir zu einem guten Mix, zu einem guten Miteinander  aus konventioneller Landwirtschaft und biologischer Landwirtschaft kommen

Ein Instrument hierzu ist sicherlich die Teilnahme am Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg zur Bio-Musterregion. Der Bodenseekreis und der Landkreis Ravensburg sind bereits mit diesem Label vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz ausgezeichnet worden.

Wir möchten dabei ein Hauptaugenmerk auf regionale Wertschöpfungsketten legen. So soll nicht nur die Erzeugung, sondern auch die Verarbeitung und Vermarktung der Produkte im Landkreis angekurbelt werden. Und zwar sowohl für die konventionelle, als auch die ökologische Landwirtschaft im Sinne eines Miteinanders.

In einer repräsentativen Umfrage gaben knapp 60 Prozent der Befragten an, dass sie bereit sind, für regional produzierte Produkte mehr Geld auszugeben. Für Bioprodukte sind 40 Prozent bereit, tiefer in die Geldbörse zu greifen.

Der Landkreis Biberach ist ein sehr wohlhabender Landkreis. Auch unsere Bürgerinnen und Bürger profitieren davon. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verdienen im Vergleich zu anderen Regionen gutes Geld. Viele davon können es sich leisten, die regionale Wertschöpfung mit dem Kauf regionaler Produkte zu unterstützen. Vielleicht fehlte bisher das Angebot. Dieses möchten wir als Bio-Musterregion zukünftig bieten.

Dieser Wohlstand, diese prosperierende Wirtschaft, führt aber auch automatisch zu einer weiteren großen Herausforderung für unsere Landwirtschaft. Wie schon gesagt: Wohnen folgt Beschäftigung und deshalb erschließen immer mehr Gemeinden immer weitere Baugebiete.

Der viel zitierte und derzeit angewendete § 13b BauGB, sie kennen ihn alle, leistet dazu seinen Beitrag und uns als Landratsamt sind die Hände gebunden. Ich sage es ganz deutlich, wohlwissend dass ich anschließend von einigen Bürgermeistern nicht mit offenen Armen empfangen werden: als Landrat passt mir das so gar nicht.

In der Entwicklung von Baugebieten hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Standard ausgebildet, der auch unserer Natur, der Umwelt und der Landwirtschaft zu Gute kam.

Mit § 13b werden diese Standards in Frage gestellt, ausgehöhlt.
Dies geht natürlich zu Lasten der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche.

Das Ringen um die Scholle wird immer größer. Angeheizt wird diese Konkurrenz auch durch die Tank-Teller-Debatte, die keine Debatte mehr ist, sondern Wirklichkeit ist. Wohnen, Gewerbe, Industrie, Energie: alle greifen auf landwirtschaftliche Flächen zurück.

Dabei wissen wir: Fläche ist nicht vermehrbar.

Auch bei uns im Landkreis nimmt die landwirtschaftliche Nutzfläche kontinuierlich ab. Waren 2006 noch rund 77.880 Hektar in landwirtschaftlicher Nutzung, waren es 2018 noch rund 76.550 Hektar. Ein Rückgang um rund 1.300 Hektar oder annähernd 1.900 Fußballfelder.

Es ist schwierig diese Entwicklung aufzuhalten, gleichwohl braucht es den Dialog, die Diskussion darüber. Es braucht die offene Diskussion mit allen Beteiligten, die für ihr Auskommen, die für den Wohlstand Fläche in Anspruch nehmen. Als Landkreis sind wir gerne bereit, hier eine moderierende Rolle einzunehmen.

Meine Damen und Herren,

wenn ich gefragt werde, wie man denn Digitalisierung erleben kann, wo sie derzeit am weitesten fortgeschritten ist, dann nenne ich immer die Landwirtschaft als gutes Beispiel. Ihren gemeinsamen Antrag geben Sie schon seit dem Jahr 2015 nur noch digital ab. Es gibt selbstfahrende Traktoren und Mähdrescher, Melkroboter sind Standard in jedem modernen Betrieb.

Doch wie können landwirtschaftliche Betriebe die Digitalisierung noch weiter für sich nutzen?

Zunächst einmal muss jeder Zugang zu den digitalen Systemen und zu schnellem Internet und Mobilfunk haben. Der Netzausbau bis hin zu 5G (fünfte Generation drahtloser Breitband-technologie) ist bis an jede Milchkanne Pflicht.

Nur so können beispielsweise GPS-Systeme auch optimal genutzt werden. Die Fahrt über das Feld lässt sich durch die GPS-Systeme so optimieren, dass der Landwirt Treibstoff einsparen kann. Der Landwirt und die Digitalisierung leisten also einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.

Auch Boden- und Ernteverfahren können optimiert werden. Messsonden am Rande von Getreidefeldern können ständig Daten sammeln. Der Landwirt kann so gezielt eingreifen, wenn die Qualität des Bodens leidet.

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, geht davon aus, dass schon 2030 Roboter auf Feldern selbstverständlich sind.
Auch in den Ställen wird die Digitalisierung die Arbeit verändern. Die Fütterung lässt sich, genauso wie die Zusammensetzung des Futters, automatisieren und von Ferne steuern. Kamerasysteme überwachen die Tiergesundheit und ermöglichen eine einzeltierbezogene Datenerfassung und Gesundheitsvorsorge.

Meine Damen und Herren,

dies alles steht deutlich im Widerspruch zu den vielen Funklöchern und langsamen Datennetzen in der gesamten Bundesrepublik und besonders bei uns im ländlichen Raum. Durch den bereits begonnenen Ausbau des Kreis-Backbone-Netzes sorgen wir als Landkreis für eine flächendeckende Verfügbarkeit von schnellem Internet.

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist für unseren Landkreis eines der größten und teuersten Projekte der letzten Jahrzehnte. 30 Millionen Euro werden in die Datenautobahnen investiert werden.

Um die von mir angesprochenen Themen auch in Zukunft bearbeiten zu können, braucht es gut ausgebildete Landwirte. Diese Ausbildung an der Matthias-Erzberger-Schule macht mir schon etwas Sorge, denn die Ausbildungszahlen gehen ständig zurück. 2009 wurden 50 Auszubildende in der Matthias-Erzberger-Schule beschult. 2019 sind es noch 31.

Bereits im vergangenen Jahr habe ich die Initiative ergriffen und dazu ein Gespräch mit Herrn Glaser und Herrn Kreeb geführt. Ich meine, wir sollten diesen Dialog weiter führen und uns Gedanken darüber machen, was wir gemeinsam tun können, um die Ausbildung attraktiv zu gestalten und auch in der regionalen Zusammenarbeit weiter zu kommen.

Und an dieser Stelle möchte ich noch zwei aktuelle Themen ansprechen, die auch im Zusammenhang mit der Landwirtschaft eine Rolle spielen. Es geht zum einen um das Insektensterben und zum anderen um das Förderprogramm des Streuobstanbaus bzw. das Pflanzen von Streuobstbäumen.

Mir macht es schon Sorgen, wenn ich lese, dass die Zahl der Insekten in den vergangenen 30 Jahren um fast 80 Prozent zurückgegangen ist. Es ist eigentlich ganz einfach: Ohne Insekten keine Bestäubung und ohne Bestäubung keine Ernte. Insofern müssen wir uns auch dieses Themas intensiv annehmen.

Und lassen Sie mich noch zwei, drei Sätze zum Förderprogramm zum Streuobstanbau sagen. Wir wollen die Streuobstwiesen und ihre Bewirtschaftung als Kreis – im Gegensatz zu vielen anderen Kreisen – mit einem Betrag von 30.000 Euro jährlich fördern.

2017 wurde dieser Betrag nicht ganz abgerufen. Es blieben zirka 6.000 Euro übrig. Letztes Jahr war ein gutes Jahr, es gab Obst ohne Ende und die 30.000 Euro waren alsbald weg. Die Briefe, die uns daraufhin geschickt wurden, waren nicht vergnügungssteuerpflichtig. Auch in diesem Jahr sieht der Haushalt wieder 30.000 Euro vor und auch in diesem Jahr wird das so genannte Windhundprinzip gelten. Nach heutigem Kenntnisstand gehe ich nicht davon aus, dass sich daran etwas ändert.

Meine Damen und Herren,

das Motto unseres Landkreises wird auch in Zukunft aktuell sein. „Zwischen Reagenzglas und Weidezaun“. Es spiegelt doch genau die beiden Gesichter unseres Landkreises wider. Nicht mit einem oder sondern mit einem und.  Auf der einen Seite die hochtechnologisierten Weltmarktführer in verschiedensten Branchen und auf der anderen Seite unsere Landwirtschaft.

Auch in Zukunft werden wir Reagenzglas und Weidezaun nicht gegeneinander ausspielen. Es geht nur miteinander mit fairen und offenen Diskussionen. Dieses Miteinander war und ist ein Erfolgsgarant

Die Landwirtschaft ist im Wandel, dieser Wandel ist eine Herausforderung für uns alle, für die gesamte Gesellschaft. Diesem Wandel stellen wir uns. Diesen Wandel wollen wir begleiten. Sie alle kennen die Volksweisheit: „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die Anderen bauen Windmühlen“. Lassen Sie uns gemeinsam Windmühlen bauen.

- Es gilt das gesprochene Wort -