Nachricht

Landrat Mario Glaser ist neuer Aufsichtsrats-Vorsitzender bei DING


„Unserem scheidenden Aufsichtsratsvorsitzenden Heiner Scheffold gebührt für seine langjährige Tätigkeit und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mein großer Dank und Respekt,“ kommentierte DING-Geschäftsführer Bastian Goßner die Wahl. „Wir freuen uns aber auch sehr, dass mit Mario Glaser ein ebenfalls  engagierter und sachkundiger Nachfolger antritt.“

Dieser sieht der Aufgabe mit Zuversicht entgegen. „Ein gut funktionierender ÖPNV ist einer der essenziellen Bausteine, um dem Klimawandel zu begegnen und an der Verkehrswende mitzuwirken. Es wird eine große Herausforderung in den kommenden Jahren bleiben, die gesetzten Ziele zu erreichen. Dafür möchte ich mich künftig als Aufsichtsratsvorsitzender einsetzen“, erklärte Landrat Glaser.

Sein Vorgänger hat in seiner siebenjährigen Amtszeit vieles bewegt. „Die Qualität des ÖPNV in unserer Region hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert – von einem reinen Schülerverkehr zu einem modernen, vernetzten, qualitativ und quantitativ guten ÖPNV für alle Bürgerinnen und Bürger, den wir im ländlichen Raum auch über digital optimierte, flexible Bedienformen ausbauen“, fasste Heiner Scheffold zusammen. „Es ist uns – dem Verbund, den Aufgabenträgern und den regionalen Verkehrsunternehmen – trotz vieler Herausforderungen gelungen, unseren Beitrag zur Verkehrswende zu leisten.“ Als Beispiele führte er an, dass die Fahrpläne besonders im ländlichen Raum deutlich verdichtet und ausgebaut wurden und etwa durch die Einführung des Rufbusverkehrs ADKflex im Alb-Donau-Kreis Lücken im Linienverkehr insbesondere abends und am Wochenende geschlossen werden. Zudem sei der gesamte Service zwischenzeitlich komplett digitalisiert worden, angefangen von der Online-Buchung bis zur Echtzeitanzeige an der Haltestelle.

Ausdrücklich bedankte sich Scheffold bei allen Aufgabenträgern, der DING-Geschäftsführung, den Verkehrsunternehmen und dem Land Baden-Württemberg für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Als Vertreter des Alb-Donau-Kreises und somit Aufgabenträger innerhalb des Verbunds wird er auch weiterhin die Geschicke von DING eng begleiten.

Direkt nach oben